Designermode Trends 2018

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Richtig coole Masche - Mega Trend Folklore Strick

Designermode von Luxuslabeln wie zum Beispiel Givenchy, Yves Saint Laurent, Gucci, Prada, Versace, Marccain, Chanel oder Philipp Plein ist für viele Frauen teils unerschwinglich. Jede Saison werden von den Designern neue Trends für Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter kreiert. Dank Second Hand Shops, Sale und Internet ist es inzwischen eher möglich geworden, sich faszinierende Designerkleidung Damen oder coole Designerkleidung Herren zu kaufen. Ein Mega-Trend für 2018 wird Markenkleidung in Folklore-Strick und auch aus Samt.

Into the Wild:

Egal, ob im Wald oder in der City - folkloristische Muster und leuchtende Farben sind 2018 ein Blickfang. Gummistiefel dazu können ebenso gut um Alltag getragen und in aussagekräftige Streetwear-Looks integriert werden. Zu einem applizierten Pullover kann man zum Beispiel einen tomatenroten Etuirock in Bouclé Optik kombinieren, dazu einen langen braunen Ledergürtel, der am Ende gewickelt wird, eine neckische Schiebermütze in Karomuster, Statment-Ohrringe und Overknees.

Out of the Woods:

Gegensätze ziehen sich nicht nur an, sie machen einen Look auch spannend! Wer zum Beispiel grobe und feine Stoffe wie Wolle und Chiffon kombiniert oder einen romantischen Blumenrock zu rustikalen Schuhen trägt, beweist Styling-Talent. Ein tolles Outfit ist eine schicke Schluppenbluse und eine Offwhite-Strickjacke mit Bommeldekor. Dazu kann man gut einen ausgestellten Rock mit floralen Stickereien kombinieren. Darunter trägt man eine Strumpfhose in Grün, Socken mit Lurexfäden und Schnürstiefeletten mit Stilettoabsatz.

In Love with Nature:

Heile Welt zum Anziehen: Blumen und Strick sind im Winter 2018 eine absolute Feel-good-Kombination. Zum Blümchenkleid trägt man jetzt eine lange Cardigan mit aufgesetzten Taschen, einen schmalen Gürtel in Dunkelbraun, einen bordeauxfarbenen Fedora-Hut sowie eine filigrane Kette und mehrere süße Armbänder.

United we stand: Je kälter es draußen wird, desto wärmer werden die Farben drinnen. Diese Saison hoch im Kurs: Curry, Rost und Tanne. Strahlen kann man in einem Zopfstrick-Pullover in Senf mit Schulterpolstern oder in einem lässigen Cordlatz-Kleid. Außerdem: Steghosen, Bergsteighosen-Stiefel oder Teddyplüsch-Jacken - mindestens eines dieser Trendteile sollte jede Frau im Schrank haben! Wer stylingtechnisch die Nase vorn haben möchte, kombiniert alles miteinander. Eine Armbanduhr mit hellblauem Band komplettiert das stylische Outfit. Nachahmen unbedingt empfohlen.

Mountain is calling:

... and I must go! In so einem gemütlichen und bezaubernden Outfit folgen wir dem Ruf der Berge in Grunde genommen nur zu gern. Da schlägt das Herz nicht nur für Ausflüge in die Wildnis höher, sondern auch für eine gefütterte Jacke im angesagten Karo-Look, einen lässigen weißen Woll-Pullover und schön warme Strickpants. Dazu kombiniert man am besten wahlweise hellgraue Handschuhe und Stiefeletten in Sandfarbe. Auch ein Schal mit Fransen für die kalten Tage ist ein echter Hottie und Eyecatcher.

Marken Klamotten 90er vs. Heute - Markenkleidung ist nicht tot zu kriegen

Veröffentlicht von Admin4Marken Klamotten 90er vs. Heute - Markenkleidung ist nicht tot zu kriegen

Wer sich als Kind der 90er Jahre an seine Vergangenheit erinnert kommt früher oder später in der Schulzeit an. Neben Freunden, Lehrern und den Fächern wird man sich aber ebenfalls an den Kleidungsstil von damals erinnern, der zu einer gewissen Zeit aber alles andere als unproblematisch bzw. ohne Nachteile war. Breite, fast klumpig wirkende Skaterschuhe waren angesagt und darauf mussten die Herren der Schöpfung breit geschnittene Hosen und auch breite Pullover der angedeuteten Marken tragen. Das Wort Marke ist dabei der Knackpunkt, denn die Schuhe kosteten teilweise über 200 Mark und auch die restliche Kleidung stand dem in nichts nach.

Jedes Kind wollte diese Markenschuhe besitzen, doch nicht alle Eltern wollten diesen Trend unterstützen. Viele hätten es vielleicht gerne, konnten es sich aber schlicht und ergreifend nicht leisten. So kam es, dass viele Kinder in den „normalen“ Klamotten zur Schule gegangen sind und prompt von einer Gruppe oder früheren Freunden ausgeschlossen wurden. Der Markenzwang war allgegenwärtig und zeigte, dass es in dieser Zeit auch verstärkt auf Äußerlichkeiten ankam.

Heute sieht es diesbezüglich schon etwas besser aus. Zwar gibt es immer noch viele Marken, die überall erkannt werden, doch die Jugend legt nicht mehr den größten Wert darauf genau ein paar Schuhe oder ein T-Shirt von einer bestimmten Marke zu besitzen. Vielmehr geht der Trend heute in Richtung Basics.

Das heißt, dass sich keine auffälligen Drucks auf den Kleidungsstücken befinden und man so fast nicht unterscheiden kann, ob es sich nun um eine teure Marke oder ein Standard-Shirt von H&M handelt. Doch auch dieser Trend entwickelt sich immer weiter. So ist der Hang zur Übergröße in den deutschen Großstädten schon deutlich vorangeschritten.

Männer tragen ihre Shirts oder Westen, als wären sie 3 Nummern zu groß doch eben dieser Effekt ist dabei gewünscht. Oftmals werden die Vorreiter dieses Trends noch sehr komisch beäugt, doch wie mit allen neuen Sachen wird auch dies wohl in einem Jahr das normalste der Welt sein. In diesem Zusammenhang gibt es auch immer mehr Menschen, die sich teilweise ihre Klamotten selbst nähen.

So gibt es Mütter, die den einen oder anderen Nähkurs besucht haben und dann im Internet Kinderstoffe kaufen und den Lieben genau das Kleidungsstück nähen können, welches sie sich in ihren Gedanken ausgemalt haben. Natürlich erfordert dies ein gewisses Know-How und auch reichlich Übung, bevor man wirklich gut darin wird, doch für viele ist das Nähen bereits ein ausgefeiltes Hobby. Jeder, der sich dafür grundsätzlich interessiert sollte es zumindest einmal selbst versucht haben.

Alles über den beliebten New Era Shop

Veröffentlicht von Admin3Alles über den beliebten New Era Shop

Snapbacks gehören schon lange zu einem guten und coolen Styling dazu. Sie tauchten erstmals in den USA in den 50er Jahren auf, da Baseballspieler sie immer getragen haben. In den 90er Jahren schafften sie es dann weltweit zum Trend und auch in der Popkultur etablierten sie sich. Der einzige Unterschied zu den Baseballmützen war, dass sie einen verstellbaren Plastikverschluss hatten und somit konnte man die Größe beliebig anpassen.

Generell wird eine Snapback immer klassisch mit dem Schirm nach vorne getragen, was allerdings schnell langweilig aussehen kann. Die Kappen werden in der Regel oft bei Sportveranstaltungen getragen, wobei auf der Vorderseite dann der Teamname bedruckt ist. Oft steht auch einfach eine Zahl darauf oder ein Logo. Man kann eine Snapback auch einfach als Modestatement tragen ohne dass man Fan vom jeweiligen Team ist. Mädels tragen gerne die Haare zu einem Pferdeschwanz oder einen Zopf und ziehen dann die Cap darüber. Das wird cool, lässig aber auch stylisch. Der Stil wird einem zudem einen süßen Look verleihen, wenn man das passende Outfit dazu wählt. Man kann die Haare aber auch einfach offen tragen. Männer mit langen Haaren können ebenfalls auf den Pferdeschwanz zurückgreifen. Besonders beliebt sind übrigens die Caps aus dem New Era Shop. Dies sind wohl die bekanntesten Mützen, die es gibt.

Snapbacks werden immer gerne in einem urbanen Stil getragen, weil sie einen urbanen Hip Hop Look verleihen, der frech und selbstbewusst wirkt. Manche Leute tragen die Cap auch gerne mit dem Schirm nach hinten, was noch frecher wirkt. Alteingesessene werden das aber als Mode Fauxpas bezeichnen. Man kann seine Frisur dann ähnlich tragen wie bei einem klassischen Snapback Stil, allerdings kommt es letzten Endes auch immer ein wenig auf die Kleidung an, die man trägt. Man kann versuchen eine Sonnenbrille aufzusetzen und eine hippe, lässige Jacke zu tragen. Der Look, auf den hier abgezielt wird, ist modisch und lässig zugleich. Im Allgemeinen sollte man für den Look eine Cap mit einem flachen Schirm auswählen, weil dies dem urbanen Look and Feel entspricht. Eine andere Option, die aber weniger oft umgesetzt wird, ist die Snapback nach vorne aber leicht gekippt zu tragen. Mädels können gerne auch zu Caps greifen, die ein bisschen ausgefallen sind. Es gibt Caps mit wilden Mustern und starken Farben oder Verzierungen. Männer hingegen sollten Kappen nehmen, die ein Markenlogo mitbringen, allerdings können auch diese eine ausgefallenere Farbe aufweisen.

Urban Style im Sommer 2016

Veröffentlicht von Admin1Urban Style im Sommer 2016

Der Sommer 2016 steht vor der Tür und natürlich fragen sich nun viele Fashion-Begeisterte wieder, was in diesem Jahr angesagt ist und auf gar keinen Fall im Kleiderschrank fehlen darf. Berliner Designer haben bereits auf der Mercedes Benz Fashion Week gezeigt, was in diesem Jahr auf keinen Fall fehlen darf. Das wichtigste ist, dass man weiß, dass alle Trends kommen und gehen und sich manche hartnäckig halten. Der nächste Sommer wird auf jeden Fall einige Comebacks bescheren, die viele schon lange vergessen haben. Haare können zum Beispiel wieder gekreppt werden und auch Mini Rucksäcke liegen wieder total im Trend.

Der wohl stärkste Trend in diesem Jahr sind goldene Beinstreifen, die um die Oberschenkel getragen werden. Zudem darf Frau auch Lederkleider tragen. Im Badeurlaub sollte jeder einen Strohhut dabei haben, den sie dann auch zuhause noch weiter tragen kann.

Wer noch kein Lederkleid im Schrank hat, sollte das schnellstmöglich ändern. Anstelle von Wildleder in Natur sollte man eher zu khakifarbenem Nappaleder greifen. Zudem stehen Schnürungen am Dekolleté ganz oben auf der Liste. Damit erhält das Kleid einen Safari Aspekt. Auch Krepphaare sind in diesem Jahr wieder total gefragt. Nachdem die modischen 90er bereits im letzten Jahr neu interpretiert wurden, darf man sich auch nun wieder die Haare wie in den 90er Jahren stylen. Statt einem Lockenstab sollte man das Kreppeisen auspacken und sich eine frizzige Frisur stylen. Die Sportmode-Art im Jahr 2016 heißt außerdem Tennis.

Wenn man es etwas schicker mag, sollte man sich Beinbänder zulegen. Wer glaubt, im Bereich Schmuck schon bestmöglich ausgestattet zu sein, wird von Lala Berlin nun eines Besseren belehrt. Die Models trugen in diesem Jahr goldene Beinreifen an den Oberschenkeln. Zudem kann man seinen Bling Bling Look mit Creolen in XXL aufhübschen.
Ebenfalls im Trend liegt Folklore. Der Sommer präsentiert sich zwar überwiegend clean, allerdings kann man sich auch mit schulterfreien Bauernblusen sehen lassen.

Dazu sollte man weit schwingende Midi Röcke tragen. Wenn einem auch das noch nicht romantisch genug ist, kann sich noch einen Blumenkranz ins Haar stecken und schon hat man den perfekten Sommerlook kreier. Wer normalen Handtaschen abschwören möchte, sollte sich Minirucksäcke zulegen. So schnell hat mit diesem Comeback zwar keiner gerechnet, allerdings kann man sich 2016 auf jeden Fall wieder damit blicken lassen. Entscheidend ist eine gute Lederqualität und die richtige Farbe. Besonders schön erscheinen die Rucksäcke in einem eisigen Rosa.

Dazu zieht man sich schön clean an und könnte beispielsweise einen Jumpsuit tragen. Ein Trend der 70er Jahre waren die Kettengürtel, die auch in diesem Jahr wieder zum echten Trend werden. Riani macht es vor – wir machen es nach. Last but not least sollte man auch die urbane Mode nicht außer Acht lassen. Inspiration bekommt man hier: http://www.urban-street-shop.com/urban_de/about_urban_classics.